computer aided innovation

Innovationsmanagement-Software

Nächstes Jahr wird eine Special Issue on “Computer‐Aided creativity enhancement in engineering education” im INTERNATIONAL JOURNAL OF ENGINEERING EDUCATION erscheinen.

Behandelte Themen:

* Theories, methods and tools for inventive design
* Computer instruments to develop and support creative reasoning
* Best practices in academia and in industry for TRIZ introduction
* Inventive and creative innovation measurements
* Computer‐Aided inventive problem solving
* Lifelong creativity learning

Mehr Infos dazu hier und hier!

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Es gibt einen aktuellen CfP vom International Journal of Product Development  (IJPD), der für CAI-Forscher interessant sein könnte:

Special issue on “Computer-aided Tools and Methodologies for Early Design”

Guest Editors:
Eric Coatanéa and Mohamed Bakhouya, Aalto University, Finland

Rapid advances in technology and design tools are enabling engineers to design systems containing multiple and interacting components (software and hardware). Growing complexity and tightening time-to-market constraints result in an increasing design productivity gap. Mastering the complexity and risk associated with the design process is then of increasing importance.

The past few years’ effort has been mainly directed towards the development of computer-aided tools dedicated to the embodiment and detail part of the design process. Methods and tools developed for the early design stage are highly empirical and characterised by a poor degree of measurability, repeatability and analysis of the potential variations affecting the early solutions. Therefore, developing new forms of computer-aided methodologies and tools dedicated to the early design stage are required because the initial phase of the design process is to a large extent still managed by rules of thumb and manual, poorly formalised design approaches.

Furthermore, because of time-to-market constraints, there is today a crucial need for system design tools and methodologies to assist designers in designing and developing such systems. These issues need to be addressed under joint efforts from different areas, such as system engineering, software engineering, and mechatronic and mechanical engineering.

This special issue aims to focus on the above issues and solicits papers that address theoretical and experimental work related to computer-aided tools and methodologies in early design stages of the development process.

 Go Top  Subject Coverage

Suitable topics include but are not limited to the following:

  • Modelling, simulation and synthesis
  • Design space exploration tools
  • Optimisation techniques
  • Metrics and benchmarks
  • Design knowledge and collaboration
  • Evaluation and decision
  • Applications and case studies

Go Top  Notes for Prospective Authors

Submitted papers should not have been previously published nor be currently under consideration for publication elsewhere. (N.B. Conference papers may only be submitted if the paper was not originally copyrighted and if it has been completely re-written).

All papers are refereed through a peer review process. A guide for authors, sample copies and other relevant information for submitting papers are available on the Author Guidelines page

Go Top  Important Dates

Deadline for submission of papers: 29 February, 2012

Notification of first decisions: 31 May, 2012

Revisions due: 15 July, 2012

Notification of final acceptance: 15 August, 2012

Final publication materials due from authors: 31 August, 2012

Mehr dazu hier!

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Ist Open Innovation nur eine Mode-Erscheinung, oder steckt mehr dahinter? Unternehmensberater Serhan Ili zu Chancen und Problemen einer neuen Innovationsstrategie.

Dr. Serhan Ili, Geschäftsführer der Unternehmensberatung ILI Consulting, ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Innovation und Referent am Karlsruher Institut für Technologie.

Jahrelang hat das prima funktioniert: Unternehmen investieren in eigene Forschung und Entwicklung (F&E), entwickeln Innovationen und bringen sie dann als Erste auf ihren angestammten Markt. Sie setzen dadurch neue Kaufimpulse und steigern den Umsatz. Und damit ihnen keiner ihr wertvolles geistiges Eigentum stiehlt, schützen sie es gegen Einblicke von außen und sichern sich ihr Recht daran durch Patente.

Diese Strategie klingt logisch, und doch weichen immer mehr Unternehmen von diesem traditionellen Pfad ab. Die Konkurrenz hat sich verschärft, und die Unternehmen können ihre neuen Produkte schwerer am Markt refinanzieren. Das wiederum bedeutet einerseits weniger Geld für Forschung, andererseits einen höheren Innovationsdruck. Grund genug, die herkömmliche Vorgehensweise innerhalb der F&E zu überdenken.

Open Innovation heißt die Zauberformel des Innovationsmanagements, mit der viele Unternehmen einen Weg aus der Zwickmühle suchen – eine Strategie, bei der Betriebe gezielt externes Wissen für sich nutzen und umgekehrt eigene Innovationen auch in anderen Branchen verwerten, beispielsweise durch Lizenzierung. Die feinmechanischen Fertigkeiten eines Uhrenherstellers etwa können auch in der Medizintechnik nützlich sein. Oder geräuschlose Lüfter für Medizingeräte sorgen auch in Fahrzeugen für Wohlbefinden bei den Reisenden.

Doch welche Chancen bieten sich konkret für Unternehmen durch die Umsetzung von Open Innovation? Der offenkundigste Nutzen ist sicherlich die Erweiterung des eigenen Ideenfundus, wenn externe Innovationsquellen in die eigene Produktion einfließen. Davon versprechen sich die Unternehmen gleich eine ganze Reihe von Vorteilen. Zum Beispiel kommt das Produkt eher auf den Markt, da es oft schneller geht, eine bereits funktionierende Technologie in den Produktionsablauf zu integrieren, statt eine eigene zu generieren. Außerdem können Kooperationen die Entwicklungskosten senken, und die Chance steigt, dass eine Innovation zu einem marktfähigen Produkt führt.

Die Kombination interner und externer Kompetenzen birgt aber noch eine ganz andere Möglichkeit der Umsatzsteigerung: die Eröffnung völlig neuer Geschäftsfelder. In vielen Unternehmen nutzte das Innovationsmanagement lange Zeit nur das direkte Umfeld – also Kunden, Wettbewerber, Zulieferer. Dadurch entstanden, wenn auch unfreiwillig, relativ oft Nachahmerprodukte – eben weil sich die Konkurrenz des gleichen oder ähnlichen Pools bedient.

Werden hingegen Technologien aus anderen Bereichen für die Entwicklung von Innovationen eingesetzt, führt das zuweilen zu völlig neuartigen Produkten, an die vielleicht sogar zu Beginn niemand gedacht hat und die sich deutlich von denen des Wettbewerbs abheben. Siemens etwa öffnet seine Labortüren für Universitäten und Forschungseinrichtungen ebenso wie für Industriepartner und geht jedes Jahr etwa 1000 Forschungskooperationen ein. So entwickelte der Elektrokonzern zusammen mit dem Automobilhersteller BMW eine Möglichkeit, Elektroautos kabellos per Induktion zu laden, und zusammen mit Microsoft ein System, mit dem Chirurgen während einer Operation ihre Geräte berührungslos über Gestik steuern können.

Als Beispiel für eine Kooperation zwischen Großkonzern und Kleinunternehmen gilt der iDrive – ein von BMW mit dem Spielkonsolen-Hersteller Immersion entwickeltes Bedienkonzept, mit dem der Fahrer Komfortfunktionen seines Wagens über einen Drehknopf steuern kann.

Der Technologietransfer bringt auch ganz neue Absatzmöglichkeiten, wenn eigene Ideen und Technologien – insbesondere die bislang ungenutzten – in anderen Branchen verwertet werden können. So hat etwa der Automobilzulieferer Behr in Stuttgart durch Lizenzierung seines chromfreien Beschichtungsverfahrens BehrOxal für Klimageräte einen zusätzlichen Umsatz in der Sanitärindustrie verbuchen können. Es lassen sich also weitere Umsätze generieren, die wiederum in die eigene F&E fließen können.

Auch innerhalb der eigenen Branche rechnet sich Open Innovation oft: Überlässt ein Unternehmen Wettbewerbern sein technologisches Wissen und setzt damit einen Standard, nimmt es den Konkurrenten den Anreiz, selbst eine – womöglich noch bessere – Technologie zu erarbeiten. So hat etwa das Cambridger Unternehmen ARM mit der Lizenzierung von Konstruktionsplänen für Mikroprozessoren den Smartphone-Markt fest im Griff. Zu seinen Kunden zählt Apple ebenso wie IBM. Für beide ist es günstiger, die ARM-Blaupausen einzukaufen, als selbst Prozessoren zu entwickeln.

Insgesamt bietet Open Innovation also zahlreiche Vorteile und Chancen für Unternehmen, um dem vorherrschenden Kosten- und Innovationsdruck zu begegnen. Doch stehen sie bei deren Umsetzung vor großen Herausforderungen. So kommt es häufig zu Patentstreitigkeiten, weil zwischen den beteiligten Akteuren unklar ist, wie das geistige Eigentum bei der Verwertung aufgeteilt werden soll. Bei Projekten mit vielen exzellenten Ideen von externen Partnern, die sich untereinander erst neu kennenlernen, fehlt oft das gegenseitige Vertrauen.

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen haben große Vorbehalte, dass ihr geistiges Eigentum von einem großen Industrieunternehmen einfach abgesaugt wird, ohne dass sie dafür eine gleichwertige Gegenleistung erhalten. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Integration externer Ideen und Technologien ist, dass Management und Entwickler die neuen Informationen bewerten können – was eigene Expertise voraussetzt. Die Suche nach externen Lösungen kann somit kein Ersatz für eine unternehmenseigene F&E sein, sondern nur eine sinnvolle Ergänzung. Externe Quellen bedeuten zudem einen höheren Aufwand an Betreuung und Koordination – insbesondere kleinere Firmen sollten sich dabei nicht übernehmen. Haben die Verantwortlichen nicht genügend Zeit, um die einzelnen Ideen zu prüfen und zu interpretieren, können die nicht sinnvoll umgesetzt werden.

Außerdem gilt es, die Abneigung von Mitarbeitern gegenüber fremden Technologien abzubauen. Experten aus anderen Branchen sprechen oft eine andere Sprache und haben andere Problemlösungsmethoden. Aus all diesen Gründen fehlen zahlreichen Unternehmen bislang noch die notwendigen Voraussetzungen, externe Expertise sinnvoll einzubinden.

Innovationen gehören nicht nur zu den wichtigsten unternehmerischen, sondern auch zu den wichtigsten volkswirtschaftlichen Erfolgsfaktoren. Aber es gibt keinen allgemeingültigen Algorithmus, damit eine Idee auch wirklich zur Innovation wird. Für ein Unternehmen mit einer guten Innovationskultur ist es heute selbstverständlich, sich gegenüber externen Partnern zu öffnen. Aber Open Innovation kann immer nur ein Baustein von vielen innerhalb eines guten Innovationsmanagements sein.

(Quelle: Zeitschriften-Ausgabe 08/2011 von Technology Review)

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Mit rund 80 Milliarden Euro will die EU in den Jahren von 2014 bis 2020 Forschung und Innovation in der Gemeinschaft fördern. Das sieht der Entwurf des neuen Rahmenprogramms “Horizon 2020″ vor, den die Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn, jetzt vorlegte. Fast ein Drittel der Summe, 24,6 Milliarden Euro, soll in diesem Zeitraum in die Wissenschaft fließen; zur “Sicherung der industriellen Führungsposition in der Innovation” sind 17,9 Milliarden Euro vorgesehen.

“Horizon 2020″ bündelt erstmals alle Forschungs- und Innovationsmaßnahmen der EU in einem einzigen Programm. Zur Bewältigung von sechs zentralen Entwicklungsfeldern – “Gesundheit, demografischer Wandel und Lebensqualität”, “Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit”, “marine und maritime Forschung”, “sichere, saubere und effiziente Energie”, “intelligente, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr”, “Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Rohstoffe” sowie “integrative, innovative und sichere Gesellschaft” – will die Kommission 31,7 Milliarden Euro aufbringen. Mit knapp 6 Milliarden Euro soll Forschung und Entwicklung in den Schlüsseltechnologien Photonik, Mikro- und Nanoelektronik, Nanotechnologie, neue Werkstoffe, Biotechnologie sowie der Produktionstechnik gestärkt werden.

Die Finanzierung für das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT), in das seit der Gründung 2008 bisher 309 Millionen Euro flossen, soll nach dem Willen der Kommission deutlich aufgestockt werden; für den Zeitraum von 2014 bis 2020 veranschlagt sie ein Budget von 2,8 Milliarden Euro. Die Mittel, mit denen der 2007 gegründete European Research Council (ERC) Spitzenforschung in Europa fördert, werden um 77 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro erhöht.

Dem vorangegangenen 7. Forschungsrahmenprogramm für die Jahre 2007 bis 2013 stellte Brüssel insgesamt 54,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Der Kommissionsvorschlag für das Nachfolgeprogramm steht jetzt im Rat und im Europäischen Parlament zur Beratung an und soll im kommenden Jahr verabschiedet werden. (Richard Sietmann)

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Ein Ergebnis der 4th IFIP WG 5.4 Working Conference sind die als Buch bei Springer erschienenen Proceedings mit den dort präsentierten Papers.

Building Innovation Pipelines through Computer-Aided Innovation

CAI-Buch-WCCAI

Darunter auch ein neuer Beitrag aus eigener Produktion:

“The CAI-NPD-Systems Maturity Model as Forecasting Method: From Closed CAI 1.0 to Holistic CAI 2.0 Solutions”

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Dieses Jahr findet am 13.05.2011 die Fortsetzung des erfolgreichen InnovationDays in Prag statt, diesmal unter dem Titel “Challenge the Future – Innovate in times of rapid change”.

Zum dem Thema CAI wird es dieses Jahr keine Extra-Session geben, dafür aber eine Session zum Thema “Open Innovation Strategy & Implementation”, die sich unter anderem mit dem Open CAI 2.0 Trend beschäftigen wird.

Weitere Infos sind hier zu finden.

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Eine neue Veröffentlichung zum Thema Open CAI 2.0 von Stefan Kohn und Stefan Hüsig erscheint demnächst bei Elsevier in der Zeitschrift Computers in Industry.

Im Rahmen dieses Beitrages wird das in diesem Blog bereits angesprochene “Open CAI 2.0″ Konzept detailliert hergeleitet und vertieft behandelt.

Die Referenz lautet:

Hüsig, S.; Kohn, S. 2011: Open CAI 2.0” – Computer Aided Innovation in the Era of Open Innovation and Web 2.0, in: Computers in Industry (Special Issue: Computer Aided Innovation), 62, 4, 407-413.

2011

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Weitere Beispiele für den Open CAI2.0 Trend finden sich beispielsweise auch unter den Mind Mapping Tools. Diese Klasse von CAI Tools kann beispielsweise zur Konzept- und Ideenvisualisierung, zum Brainstorming oder für Ideensammlungen eingesetzt werden. Typischerweise wurden (und werden) dazu Tools wie MindManager eingesetzt, die eine Installation auf dem Arbeitsplatzrechner sowie eine kostenpflichtige Lizenz erfordern. Inzwischen gibt es eine Reihe von Web 2.0 Anwendungen, um kostenlose Mind Maps zu erstellen und gemeinsam zu bearbeiten wie beispielsweise mind42, comapping, mindomo oder mindmeister.

Damit wird auch ein häufiges Problem von proprietärer Mind Mapping Software gelöst: Zum verteilen oder bearbeiten ist es nicht mehr erforderlich für die Nutzer die Software zu erwerben, Viewer zu installieren oder die Mind Maps beispielsweise in PDFs oder Grafiken zu konvertieren. Dafür wird allerdings von den meisten Anbietern von MindMapping 2.0 Tools verlangt, dass der oder die User sich bei den jeweiligen Anbieterwebsites registrieren, um die Tools nutzen zu können.

Weitere Beispiele und theoretische Analysen zu dem Thema wie Webapplikationen auf die Softwareindustrie wirken, finden sich in dem Beitrag von Andreas Keller & mir:

Keller, Andreas und Hüsig, Stefan (2009) Ex Ante Identification of Disruptive Innovations in the Software Industry Applied to Web Applications: The Case of Microsoft’s vs. Google’s Office Applications. Technological Forecasting & Social Change 76 (8), S. 1044-1054.

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Update zur führenden internationale Konferenz zu dem Thema CAI im eher technisch-wissenschaftlichen Bereich. Inzwischen gibt es mehr Details zu dieser Veranstaltung:

The 4th Working Conference on Computer Aided Innovation

“Building Innovation pipelines through CAI”

June 30th – July 1st 2011

Hosted by, INSA Strasbourg FRANCE

Ich werde an dieser Konferenz teilnehmen mit einem neuen Beitrag zum Thema CAI. Details dazu später!

Weitere Infos finden sich auf der Konferenzwebsite!

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Mit dem Motto “The Next Innovation Principles ‐ Radical Innovations Overcome the Crisis” findet am 21.05.2010 die erste internationale Innovationsmanagement-Konferenz in der Tschechischen Republik an der Wirtschaftsuniversität Prag statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden auch Tracks zum Thema CAI und Open Innovation angeboten.

Es werden ca. 100 internationale Fachbesucher und Speaker aus verschiedenen Ländern erwartet, z.B. Prof. Dr. Oliver Gassmann von der Universität  St. Gallen, Prof. Christiane Hipp BTU Cottbus, Dr. Ing. Bernd Wiemann von der Advanced Research of Vodafone Group R&D Germany sowie Speaker von IBM, IDEO, Monitor Group, ABB, Microsoft und weiteren.

UPDATE: Weitere Infos zu diesem Event sind verfügbar:

Break out session zu:

How Computer-Aided-Innovation and Open Innovation Methods will shape future innovation processes?

New methods using information technology to support the innovation process will be discussed and latest trends and tools presented. The future implications for management of innovation and Computer-Aided-Innovation will be discussed.

Workshop speakers include:

• Session Chair: Stefan Hüsig, VSE & University of Regensburg

• Academic: Stefan Hüsig, VSE & University of Regensburg

• Industry (1): Josef Hechberger, XWS

• Industry (2): Pascal Kaufmann, Starmind

• Visionary: Michael Bartl, HYVE AG

The workshop will deal with the following questions:

• What is Compter-Aided-Innovation (CAI) and which potential benefits can be realized?

• Which effects will Open Innovation & Web2.0 methods have on future innovation processes and how to implement these methods?

• How will the future innovations processes and methods look like regarding CAI & Open Innovation?

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