computer aided innovation

Innovationsmanagement-Software

Update zur führenden internationale Konferenz zu dem Thema CAI im eher technisch-wissenschaftlichen Bereich. Inzwischen gibt es mehr Details zu dieser Veranstaltung:

The 4th Working Conference on Computer Aided Innovation

“Building Innovation pipelines through CAI”

June 30th – July 1st 2011

Hosted by, INSA Strasbourg FRANCE

Important dates :

30 June 2010 (30 May 2010) – Abstracts submission due date (updated)

The paper abstracts have to be submitted electronically through the conference management system by 30 June 2010 (30 May 2010). Authors will be notified of the session organizing committee’s decision by 15 July 2010 (15 June 2010).

Full paper submission deadline: 30 September 2010 (30 July 2010)

Notification of acceptance: 30 October 2010

Revised full paper deadline, and registration for one author per paper : 23rd December 2010

General registration deadline: 14 January 2011

WCCAI2011 Conference : June 30th – July1st 2011

Weitere Infos finden sich auf der Konferenzwebsite!

Mit dem Motto “The Next Innovation Principles ‐ Radical Innovations Overcome the Crisis” findet am 21.05.2010 die erste internationale Innovationsmanagement-Konferenz in der Tschechischen Republik an der Wirtschaftsuniversität Prag statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden auch Tracks zum Thema CAI und Open Innovation angeboten.

Es werden ca. 100 internationale Fachbesucher und Speaker aus verschiedenen Ländern erwartet, z.B. Prof. Dr. Oliver Gassmann von der Universität  St. Gallen, Prof. Christiane Hipp BTU Cottbus, Dr. Ing. Bernd Wiemann von der Advanced Research of Vodafone Group R&D Germany sowie Speaker von IBM, IDEO, Monitor Group, ABB, Microsoft und weiteren.

UPDATE: Weitere Infos zu diesem Event sind verfügbar:

Break out session zu:

How Computer-Aided-Innovation and Open Innovation Methods will shape future innovation processes?

New methods using information technology to support the innovation process will be discussed and latest trends and tools presented. The future implications for management of innovation and Computer-Aided-Innovation will be discussed.

Workshop speakers include:

• Session Chair: Stefan Hüsig, VSE & University of Regensburg

• Academic: Stefan Hüsig, VSE & University of Regensburg

• Industry (1): Josef Hechberger, XWS

• Industry (2): Pascal Kaufmann, Starmind

• Visionary: Michael Bartl, HYVE AG

The workshop will deal with the following questions:

• What is Compter-Aided-Innovation (CAI) and which potential benefits can be realized?

• Which effects will Open Innovation & Web2.0 methods have on future innovation processes and how to implement these methods?

• How will the future innovations processes and methods look like regarding CAI & Open Innovation?

In unserem neuen Buch haben wir verschiedene CAI-Tools und Anbieter beschrieben und analysiert. Im Rahmen dieses Blogs wollen wir auch versuchen die Inhalte unseres Buches bei entsprechenden Anlässen zu aktualisieren. Neben neuen CAI-Tool werden hier dementsprechend auch diese Aktualisierungen zusammen mit dem Originalauszug aus dem Buch veröffentlicht.

Diesmal gibt es etwas Neues von XWS und IntraPRO INNOVATION (IPI).

In unserer Produktbeschreibung war das Ideen- und Request-Management (IRM) noch nicht abgeschlossen. Hier nochmal die Lösung in der aktuellen Gesamtübersicht:

IntraPRO INNOVATION (IPI) ist eine Software-Lösungsfamilie von XWS Cross Wide Solutions, die es ermöglicht, das Innovationsmanagement zu strukturieren und zu systematisieren. Es beschleunigt den Innovationsprozess und stellt sicher, dass ein aufeinander abgestimmter Markteintritt von Innovationen erfolgt. IPI ist eine Gesamtlösung, die aus vier Modulen besteht:

  • Business Case Development (BCD) nach einer Phasen/Meilenstein Methode (Stage Gate®) zur Entwicklung einer einzelnen Geschäfts-/Produktidee bis zum Prototyp unter Berücksichtigung der Hauptziele: Marktattraktivität und kurzes Time to Market.
  • Portfolio Management (PFM) mit Priorisierung der Produktideen unter Berücksichtigung der Hauptziele: Konformität mit Unternehmenszielen, Lenkung der F&E-Mittel auf die innovativen Wachstumsträger.
  • Roadmapping (RM) nach der Multi-Generation-Product-Planning (MGPP) -Methode zur Visualisierung und rollierenden Planung der Produktideen über den Produktlebenszyklus, mit der Möglichkeit der Einbindung von Kunden-, Komponenten-, Technologie-, Stakeholder-Roadmaps sowie der Planung von Nachfolgeprodukten.
  • sowie ganz NEU:

  • Ideen- und Request-Management (IRM) zur Sammlung, Kategorisierung und Vorselektion von Ideen (zu Produkten, Prozessen, Dienstleistungen) mit einer separaten Schnittstelle zum Internet für Open Innovation.

Damit wird der gesamte Innovationsprozess von der Ideenerfassung bis zur Serienproduktion abgebildet.

Die webbasierten Programme können teils einzeln (IRM, BCD/PFM oder RM) oder auch als integriertes Paket angewendet werden. Die maximale Hebelwirkung wird erreicht, wenn alle Programme zusammen eingesetzt werden, da die Daten nur einmal eingegeben werden müssen.

IPI

IPI basiert auf dem Microsoft .NET Framework 3.5 und wurde in ASP.NET und C# entwickelt. Systemvoraussetzungen sind ein Webserver (IIS 6.0 oder höher), ein Datenbankserver (SQL-Server 2005 oder höher) und auf Clientseite lediglich ein Browser (IE 7.0 oder höher bzw. ein vergleichbarer Browser). XWS ist seit 10 Jahren nach ISO 9001:2000 zertifiziert und Microsoft Certified Partner.

Weitere Informationen und Screenshots finden sich auch unserem Buchauszug:IPI-Produktbeschreibung

Ein weiteres neues neues Projekt/Tool mit dem Namen Laboranova vom BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (DE) und anderen Partnern, bestehend aus verschiedenen Applikationen, die u.a. auch auf Web2.0-Ansätzen aufbauen, dürfte sehr interessant für die CAI-Community sein:

Laboranova: Supporting Early-Stage Innovation

Laboranova supports innovators, teams and companies within the development and management of innovative ideas and concepts. The methods and tools guide the users through the process of the early-stage innovation starting with
• team building,
• generation and management of back- and foreground knowledge,
• idea and concept generation and management
• and the idea or concept evaluation and selection.
Laboranova secures transparent procedures and decision making on a solid knowledge base aiming at product, process or service innovation. Laboranova provides the web 2.0 tools supporting the early-stage innovation.

The concept of Laboranova is to enable knowledge workers to share, improve and evaluate ideas systematically across teams, companies and networks, thereby increasing the innovative output of organisations far beyond performance levels today.

The project will accomplish this through an ambitious Research and Technology Development programme, which will result in new information network technologies supporting the three most important pillars in strategic innovation. That is:

Ideation Space
Improving ideas through truly collaborative workflows that will raise the cognitive capacity.

Connection Space
Connecting to the best people around and make optimal use of their competencies.

Evaluation Space
Continuously evaluating the ideas produced by using prediction markets and decision support systems.

Each pillar will be addressed through an iterative process of research, design, test and re-design. Game processes will be addressed as a horizontal dimension going through all elements.

The different applications will be integrated into a shared collaborative innovation platform by employing appropriate infrastructure integration consisting of middleware, interfaces, overarching work processes and shared standards. Demonstration activities with end-users will be conducted through dedicated living labs, working as disruptive sites for innovative work and organizational change processes.

Ein neues deutschsprachiges CAI-Buch von Stefan Hüsig und Karl Waldmannstetter erweitert die noch recht knappe Literaturauswahl zu dem Thema Innovationsmanagementsoftware.

CAI-Buch von Stefan Hüsig und Karl Waldmannstetter

Es ist gerade bei “WiKu-Verlag” Verlag für Wissenschaft und Kultur in der Fachbuchreihe “Innovations- und Technologiemanagement” erschienen.

Erhältlich u.a. bei Amazon.


Hier eine Inhaltsübersicht:

A Einleitung, Relevanz und Zielsetzung

B Innovationsmanagementsoftware: Abgrenzung und Potenziale

C Anforderungen und Abstimmung mit dem betrieblichen Umfeld

D Marktanalyse und Produktvergleich

E Produktbeschreibungen

Kurzzusammenfassung:

Innovation ist für den Unternehmenserfolg langfristig unabdingbar. Zahlreiche empirische Studien zeigen, dass professionelles Innovationsmanagement zur Verbesserung von Innovationsfähigkeit und -erfolg beitragen können. In diesem Zusammenhang wurde in letzter Zeit auch besonderes Augenmerk auf die Rolle des Softwareeinsatzes im Innovationsprozess gelegt. Für Softwareprodukte zur Unterstützung des Innovationsprozesses sind in den letzten Jahren immer mehr spezielle Anbieter am Markt, die den Innovationsverantwortlichen helfen sollen, ihre Aufgaben schneller und besser zu erledigen. Diese Angebote reichen von speziellen Tools für die Unterstützung von Kreativsitzungen bis hin zu integrierten Lösungen für die Steuerung des gesamten Innovationsprozesses. Doch wie gestaltet sich die Situation im Bereich der Innovationsmanagementsoftware im deutschsprachigen Raum konkret? Welches Produktangebot existiert? Welche Funktionsumfänge werden geboten? Was versteht man überhaupt unter Innovationsmanagementsoftware oder „Computer Aided Innovation“? Welchen Nutzen haben diese Produkte? Welches Produkt ist geeignet für meine Organisation? Welche Aspekte sind für eine erfolgreiche Einführung zu beachten? Wo kann man welche Produkte beziehen? Diese und andere Fragen sollen in dem vorliegenden Buch behandelt werden. Angesichts des nach wie vor dürftigen Angebots an Literatur in diesem noch relativ jungen Software- und Forschungsfeld haben sich die Autoren entschlossen diese Lücke mit einem umfassenden Buch zu füllen, um für interessierte Praktiker, Softwareanbieter und Forscher einen Überblick zu liefern.

Schon seit längerer Zeit lässt sich ein Trend beobachten, der CAI immer stärker beeinflusst: Die Integration von Web2.0, Crowdsourcing und Open Innovation-Ansätzen im Bereich von CAI. Ich habe CAI-Ansätze, die diesen Trends folgen Open CAI2.0 getauft. Was verstehe ich darunter?

Während klassische CAI-Tools eher auf EDI (Employee-Driven-Innovation) und Applikationssoftware setzten und sich tendenziell entlang der Innovation-Value-Chain fortentwickeln, beziehen Open CAI2.0-Ansätze typischerweise Kunden (Customer-Driven Innovation bzw. Kundenintegration) und andere Communities (Crowdsourcing) in den Innovationsprozess ein und orientieren sich am Web2.0 und dem Open Innovation-Paradigma.

Typischerweise werden derartige Tools im FFE (Fuzzy Front End) des Innovationsprozesses eingesetzt, um firmenexterne Ideen bzw. Lösungsmöglichkeiten für gegebene Entwicklungsprobleme zu generieren. Dabei könnte man diese Methoden sowohl als Ergänzung der internen F&E oder auch als eine Form des F&E-Outsourcings verstehen. Dies wird besonders deutlich, wenn externe Firmen diesen Service und entsprechende Communities für andere Firmen anbieten wie beispielsweise das Schweizer Start-Up Atizo oder brainfloor.com aus Österreich. Ein interaktives Video zur Verdeutlichung der Atizo-Philosophie findet sich dazu auf Youtube. Auch brainfloor.com präsentieren sich und ihren Ansatz auf Ihrer Blog per Videoclip. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch ein Startup-Projekt mit Wurzeln an der Universität Zürich: Starmind.com. Wie diesem Artikel zu entnehmen ist, handelt es sich dabei jedoch nicht primär um eine auf Firmen gerichtete Ideenbörse/-plattform, sondern um einen allgemeineren Crowdsourcing-Ansatz für jederman, der eine Frage beantwortet haben möchte.

Andererseits können Open CAI2.0-Tools, die auf Web2.0-Prinzipien und Techniken aufbauen auch unternehmensintern genutzt werden – also eher dem klassischen CAI/EDI-Paradigma folgend – wie z.B. das US-Start-Up spigit. spigit, dient zur Ideengenerierung und zur Steigerung der Innovationskraft in größeren Unternehmen. Dazu wird tool-gestützt eine Art firmeninterne Social-Community installiert, die allein zum Ziel hat, Ideen vorzustellen. Dem EDI-Gedanken folgend, kann jeder Mitarbeiter seine Idee en detail beschreiben, verschiedene Medien hinzufügen, darüber diskutieren und dezidiert abstimmen lassen oder seine Idee sogar auf einem Pseudo-Aktienmarkt verkaufen. Das Verkaufen geschieht hier mit Spielgeld, was die Firmenleitung jedem Mitarbeiter zur Verfügung stellt. Von den Spielgeld kann der Ideengeber nachher verschiedene Preise erwerben. Mehr zu diesem Projekt hier.

Wie lässt sich Open CAI2.0 mit CAI1.0 verbinden? Was für Auswirkungen lassen diese Trends erwarten? Aus der CAI-Perspektive ergeben sich daraus folgende Implikationen:

  • Von der konzeptionellen Seite erfährt das CAI-Verständnis eine Erweiterung hinsichtlich seiner Bedeutung über die traditionelle Firmensicht hinaus durch die Integration firmenexterner Stakeholder.
  • Von der Umsetzungsseite ergeben sich neue Möglichkeiten für CAI-Tools durch die Anwendung von Web2.0-Ansätzen auch für die firmeninterne Anwendung.
  • Das Wettbewerber-, Anwender- und Anbieterfeld für die traditionellen CAI-Anbieter bzw. Anwender wird um die neueren OI-Anbieter und -Tools erweitert und wiederum unübersichtlicher.
  • Neue Chancen & Risiken für beide CAI-Generationen entstehen.

Daraus lässt sich die These ableiten, dass sich die zukünftige Entwicklung von CAI nicht nur “horizontal” entlang der traditionellen Innovation-Value-Chain fortentwickeln wird, sondern auch “vertikal” entlang verschiedener Stakeholder-Gruppen mittels OI/WEB2.0-Ansätzen. Es bleibt abzuwarten, ob, wann, wie und welche Anbieter den Schritt zu einer Integration beider Welten wagen werden.  Für CAI1.0 und Open CAI2.0-Anbieter ergeben sich daraus neuen Chancen (Integration von Open CAI2.0 bzw. CAI1.0) aber auch Bedrohungen durch CAI-Anbieter, die ihre Tools in Richtung die jeweils andere Richtung (Open/Closed Innovation Value Chain) erweitern können. Kooperationen könnten an dieser Schnittstelle eine Möglichkeit sein beide Welten miteinander zu verbinden.

Literaturempfehlung dazu:
AWAZU, Yukika, BALOH, Peter, DESOUZA, Kevin C., WECHT, Christoph, KIM, Jeffrey Y., SANJEEV, Jha. Information-communication technologies open up innovation. Res. technol. manag., Jan./Feb. 2009, vol. 52, no. 1, str. 51-58.

Open

Was verbirgt sich hinter dem Begriff “Computer-Aided-Innovation” bzw. Innovationsmanagementsoftware?

Hier unser Verständnis von CAI, insbesondere im Hinblick auf Innovationsmanagementsoftware und deren Einordnung in CAI als Auszug aus unserem demnächst erscheinenden Buch “Waldmannstetter, K.; Hüsig, S. (forthcoming): Innovationsmanagementsoftware: Anforderungen, Potentiale, Marktanalyse und Produktübersicht, WiKu-Verlag – Verlag für Wissenschaft und Kultur, Duisburg“, S. 15-16:

Wir verstehen unter dem Begriff Innovationsmanagementsoftware eine Softwarekategorie von Informationssystemen, die spezifisch für die typischen Managementaufgaben und -aktivitäten im Innovationsprozess erstellt worden sind. Allgemein unterstützen CAI-Softwaresysteme u.a. Aktivitäten wie Erfindungsmethoden (z.B. TRIZ), Ideengenerierung und -verwaltung oder Projektauswahl und -managementmethoden (z.B. Stage-Gate-Modell). Dabei ist Innovationsmanagementsoftware von generischer Projektmanagementsoftware, Standard-Kommunikationssystemen und Büroinformationssystemen, CAD/CAE (Computer Aided Engineering) sowie weiteren, vor allem technisch- oder operativ-orientierten Entwicklungsanwendungen zu unterscheiden. Während die Begriffe CAI und Innovationssoftware oft synonym verwendet werden, stellt Innovationsmanagementsoftware eine Unterkategorie von CAI dar, auch wenn in diesem Buch häufiger von Innovationssoftware oder CAI im Allgemeinen gesprochen werden wird. Dies ist regelmäßig dann der Fall, wenn es um die generellen Aspekte dieser Softwarekategorie geht, die sich weitestgehend
auch auf die Produkte der Innovationsmanagementsoftware übertragen lässt.

Karl Waldmannstetter

Karl Waldmannstetter studierte an der Fachhochschule Nordhessen Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Internationale Wirtschaftsbeziehungen und  Internationales Marketing.  In seiner Diplomarbeit mit dem Titel “Softwaregestütztes Innovationsmanagement: Marktanalyse und Produktvergleich” untersucht er den deutschen Anbietermarkt an Innovationsmanagementsoftware. Daneben studierte er an der Hochschule Wismar Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten Anwendungssysteme/Betriebliche Anwendungen und Kommunikationssysteme/E-Business. Die Diplomarbeit mit dem Titel “Migration, Dokumentation und technologische Aufwertung bestehender produktiver Delphi-Programmmodule in die C#/.NET-Umgebung” behandelt die Überführung von Altsystemen in eine neue Betriebsumgebung.

Als selbstständiger IT-Dienstleister ist Karl Waldmannstetter sowohl als Berater im Bereich Innovationsmanagementsoftware als auch in der Individualprogrammierung  tätig. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.neosignum.de.

Die Literatur zu CAI ist noch recht überschaubar, hier eine Auswahl von Beiträgen aus eigener Produktion oder mit eigener Beteiligung:

Über Stefan Hüsig

November 4, 2009 | Comments | Autoren

SH-groß

Dr. Stefan Hüsig studierte Betriebswirtschaftslehre und promovierte im Bereich Innovationsmanagement an der Universität Regensburg. Er ist stellvertretender Direktor am Institut für Innovations- und Technologiemanagement an der Wirtschaftsuniversität Prag und Akademischer Rat am Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement von Prof. Dr. M. Dowling an der Universität Regensburg. Er forscht im Bereich Computer Aided Innovation und Innovationsmanagementsoftware in Forschungs- und Beratungsprojekten seit 1998 und hat zu diesem Thema in verschiedenen Fachzeitschriften publiziert.

Weitere Infos zu ihm finden sich hier!